Bei Photovoltaik entscheidet nicht allein die maximale Modulzahl. Dachgeometrie, Verschattung, Wechselrichterauslegung und das Verbrauchsprofil bestimmen, wie gut eine Anlage zum Gebäude passt.
In Haushalten mit Wärmepumpe oder Elektrofahrzeug kann eine größere PV-Anlage sinnvoll sein, wenn Erzeugung und flexible Verbraucher intelligent aufeinander abgestimmt werden. Ein Speicher sollte dagegen nicht nach Bauchgefühl, sondern nach Lastprofil und Zielsetzung dimensioniert werden.

Für den Angebotsvergleich sind Modulbelegung, Wechselrichterkonzept, Garantien, Montageart, Zählerschrank, Netzanschluss und erwartete Jahreserträge wichtiger als eine einzelne Werbezahl zum Autarkiegrad.
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